Netzeitung Logo

 
DruckenVersenden
 

Prinz Charles wollte Dianas Schwester

23. Aug 2007 17:46
Die Queen dachte, Diana sei leicht formbar
Bild vergrößern
Hätte er nicht einen Korb von der aufmüpfigen Sarah Spencer bekommen, hätte Prinz Charles vielleicht niemals deren scheue Schwester Diana geheiratet.

«Das ist der Stoff aus dem Märchen sind», sagte Dr. Robert Runcie, Erzbischof von Canterbury, als er am 29. Juli 1981 aus Diana Spencer eine Prinzessin machte. Die Hochzeit besiegelte die Liebe der Kindergärtnerin mit Prinz Charles, dem britischen Thronfolger. Dass Charles nur drei Jahre zuvor plante, Dianas ältere Schwester Sarah zu ehelichen, wusste kaum jemand.

Im Februar 1978 war Sarah mit dem verliebten Prinzen zum Skifahren nach Klosters gefahren, wie das Wochenblatt «Women’s Own» berichtete. Angeblich gab es schon Heiratspläne, doch als das Paar aus dem Liebesurlaub zurückkam, verplapperte sich Sarah vor britischen Journalisten: «Er ist ein wunderbarer Mensch, aber ich liebe ihn nicht. Und ich würde nie einen Mann heiraten, den ich nicht liebe, ob er nun Müllmann oder König von England ist.» Sie habe eine unglaubliche Dummheit gemacht, soll Charles den Vorfall damals kommentiert und tief verletzt den Schlussstrich unter die Beziehung gezogen haben.

Mehr in der Netzeitung:
Kurze Zeit später konnte dann Diana das Herz des Thronfolgers für sich gewinnen. Das soll sie regelrecht geplant haben, wobei das Unterfangen wohl auch nicht besonders schwierig war. «Prinz Charles ist ein Romantiker, der sich leicht verliebt», hatte Sarah im Skandal-Interview gesagt. Bereits 1977, als die ältere Schwester Charles ihren Eltern vorstellte, soll die pubertäre Diana Freundinnen verraten haben, sie werde den Prinzen eines Tages heiraten.

Auch die 2002 verstorbene Queen Mum vernarrte sich sofort in die damals 17-Jährige, die so viel diskreter war, als ihre plauderfreudige Schwester. In ihren Augen einfältig und leicht formbar, soll Diana für die Königin die ideale Frau für ihren Enkel gewesen sein. «Liebreiz, Bescheidenheit und die Bereitschaft, sich einzufügen», sagte sie über das scheue Mädchen. Doch noch weitere Fakten sprachen für Diana: Ihre Großmutter Lady Ruth Fermoy war eine von Queen Mums Vertrauten, sie war adelig und hatte angeblich vor Charles keinen Liebhaber.

'Was auch immer verliebt sein bedeutet'
Bild vergrößern
An seinem 30. Geburtstag wurden die beiden offiziell bekannt gemacht, zu dieser Zeit arbeitete Diana noch als Kindgärtnerin. Der Prinz und die anderen Royals sollen sofort von ihrer warmherzigen Art eingenommen gewesen sein. Von Dianas Existenz im Leben des Thronfolgers war erstmals am 17. September 1980 in der Presse zu lesen.

Ob sie denn verliebt sei, wollte ein Interviewer damals von der 17-Jährigen wissen. «Natürlich», sagte sie und schlug beschämt die Augen nieder. Daraufhin fügte Charles hinzu: «Was auch immer verliebt sein bedeutet.» Ein Satz, der nichts Gutes verheißen sollte. Der Rest ist Geschichte. (nz)

 
Drucken
VersendenSocial Bookmark Mister Wong Yigg Google del.icio.us Oneview Webnews
 
Mehr Bilder aus dem Showbiz
Mehr Bilder aus dem Showbiz
Sie müssen JavaScript aktiviert und Flash 8 installiert haben, um diese Seite in vollem Umfang nutzen zu können.
Zum Wissenstest

Alle Wissenstests

 
Ausstellungs-Erfolg «Melodien für Millionen»: 
Mehr als Heile-Welt-und-Gute-Laune-Mist
Interview mit Brett Anderson: 
«Meine Tränen, mein Schweiß, mein Blut»
 
Newcomer Vinzenz Kiefer startet durch: 
Goodbye Schülerzeitung
Live Top 5
netzeitung.de auf Ihrer iGoogle-Seite
Aus anderen Ressorts
Zur Autogazette

Geschäftsführer: Dr. Robert Daubner | Chefredakteurin: Domenika Ahlrichs | Impressum | Datenschutz
NZ Netzeitung GmbH · Karl-Liebknecht-Str. 29 · 10178 Berlin · Tel.: 030 23 27 6840 · Fax: 030 23 27 6874
Alle Rechte © 2008 NZ Netzeitung GmbH
 
Vermarktung: DZH Online Media Sales Group GmbH
 
IT & Security by Procado
 
[ai:ti]-Quotes&Charts: IT Future AG
Quellen der Börsendaten: IT Future AG, Standard&Poor's Comstock Inc. und weitere.