netzeitung.de«In einem Jahr ist sie tot»

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Rapider Abstieg (Foto: PR<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Rapider Abstieg
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Zusammenbrüche und Konzertabsagen: Amy Winehouse dreht sich weiter in der Abwärtsspirale. Doch sie verspricht zur Abwechslung mal Besserung - auch wenn ihr niemand so recht glauben will.

Nach ihrem Zusammenbruch hat Amy Winehouse ihr Konzert mit den Rolling Stones am Montag in Düsseldorf abgesagt. «Sie ist ausgestiegen, das ist alles was wir wissen», sagte ein Stones-Sprecher der Zeitung «Daily Mirror».

Die 23-Jährige sollte im Vorprogramm der Stones spielen. Sie war vergangene Woche wegen «völliger Erschöpfung» kurzzeitig ins Krankenhaus gekommen und hatte bereits andere Konzerte abgesagt. Medien spekulierten, sie habe eine Überdosis Drogen genommen.

Winehouse war in jüngerer Zeit immer wieder wegen Alkohol- und Drogenexzessen in den Schlagzeilen und ist extrem abgemagert. Ein «Freund» der Sängerin ließ sich von der «Sun» mit den Worten zitieren, wenn sie so weitermache, sei sie «in einem Jahr tot».

Dem Boulevardblatt «News of the World» verriet Winehouse, wie schrecklich der Zusammenbruch gewesen sei, und dass sie sich ändern wolle: «Es war einer der schlimmsten Augenblicke meines Lebens. Ich kann nicht erklären, was passiert ist, ich weiß es selbst nicht. Ich würde mich selbst nicht wiedererkennen, ich war in Panik, völlig außer Kontrolle. Es hat mich schockiert und tut mir leid.»

Sie wolle sich nie wieder so fühlen. Deshalb werde sie sich ändern, versprach Winehouse. «Es geht mir gut. Ab Montag arbeite ich wieder.» Oder eben auch nicht. (nz)