Jungfrauen kommen umsonst rein
13.07.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Diese «Jungfrau»-Aktion sei eigentlich schon Teil des Stückes, fährt Davenport fort: Es gehe schließlich darum, «wie man Leute dazu bekommt, über ihre ersten sexuellen Erfahrungen zu sprechen, etwas, das alle Menschen auf diesem Planten gemeinsam haben, ob nun in den USA oder in Rom».
Die Show basiert auf einer zehn Jahre alten Website, auf der sich Leute anonym über ihre ersten Erfahrungen austauschen. «Ich habe immer noch das Metallica-Shirt, das er in der Nacht getragen hat», steht da beispielsweise zu lesen.
Die Unberührten müssen sich übrigens beeilen, es gibt nur eine limitierte Anzahl von «Jungfrauen»-Tickets. (nz/AP)

