netzeitung.dePocher hat keine Angst vor Vollidioten

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Oliver Pocher (Foto: PR<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Oliver Pocher
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Oliver Pocher spielt in «Vollidiot» seine erste Kino-Hauptrolle. Im Interview spricht der Comedian über Pornos und Probleme zwischen den Geschlechtern.

Oliver Pocher wird in der Verfilmung des Romans «Vollidiot» von Tommy Jaud die Hauptfigur des Simon spielen. Der ist ein langweiliger Telefon-Verkäufer und einsamer Single, der sich kurz vor seinem 30. Geburtstag in einer Lebenskrise wiederfindet. Für den Komiker ist es die erste Hauptrolle auf der großen Leinwand.

Einen Vollidiot zu spielen, habe ihn nicht abgeschreckt, sagt der 29-Jährige im Interview mit der Zeitschrift «Sugar»: «Das ist ja kein Porno, bei dem man sich überlegen muss, mach ich das oder nicht.»

Auf die Frage, was Männer eigentlich so spannend an Pornos finden, antwortete Pocher: «Spannend ist das ja nicht wirklich. Aber ich schätze, zur Masturbation hilft das einfach.» Für Männer hätte Pornogucken etwas mit «Unterhaltung und Freude» zu tun, auch wenn sie eine Freundin hätten.

Mit seiner Freundin laufe es gut, hatte der Entertainer erst kürzlich erzählt, es gebe jedoch «generelle Kommunikationsprobleme, da die Eigenschaft des Hellsehens bei Männern noch nicht erfunden wurde, Frauen sie aber teilweise voraussetzen». Der 29-Jährige lebt seit zwei Jahren mit der ehemaligen RTL-Bachelorette Monica Ivancan zusammen in Köln. (nz)