Alle helfen Britney Spears
Wegen der ausgedehnten Party-Exzesse des Popstars machen sich nicht nur Mutter Lynn Spears, Noch-Gatte Kevin Federline, Ex-Freund Justin Timberlake und der ehemalige Lover Isaac Cohen Sorgen. Warnende Worte kommen nun auch von Felicia Culotta, der ehemaligen Assistentin der Sängerin, wie der Internetblog «ThatOtherBlog.com» berichtet.
«Ich möchte dich (Ruben) wissen lassen, dass wir (als ihre Familie und engsten Vertrauten all die, die jetzt in ihrem Leben keine Rolle mehr spielen) wirklich alles in unserer Macht Stehende tun, um Britney zu helfen und zu verhindern, dass sie auf dem Boden aufschlägt.»
Culotta sei verzweifelt, weil sie die Sängerin nicht davon überzeugen könne, sich selbt zu lieben, heißt es weiter in dem Brief. Sie könne den Star weder vor sich selbst retten, noch dazu bringen, sich in eine Therapie-Einrichtung einweisen zu lassen.
«Wenn ich sehe, was jetzt passiert, dann fühle ich mich wie ein Versager. Ich habe geliebt und daran geglaubt, was ich zehn Jahre lang gemacht habe. Und ich war so unfassbar stolz auf Britney und darauf, was aus ihr geworden ist», so die ehemalige Assistentin. (nz)

