netzeitung.deHetzkampagne gegen Spears

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Britney Spears (Foto: AP<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Britney Spears
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Britney Spears sei lesbisch und stehe auf Gruppensex, sagt ein Freund von Kevin Federline. Dem Tänzer scheint jedes Mittel Recht, um der Sängerin das Sorgerecht für die Kinder streitig zu machen.

Britney Spears Noch-Gatte Kevin Federline zieht im Sorgerechts-Streit alle Register. Auch für eine Hetzkampagne soll der arbeitslose Tänzer sich nicht zu schade sein. Der 25-jährige hetze jedoch nicht selbst, sondern lasse seine berühmten Freunde lästern, heißt es:

So behauptet Rapper und Federline-Freund Omar «Iceman» Sharif, Spears habe starke lesbische Neigungen, sei pornosüchtig und stehe auf Dreier, berichtet das US-Magazin «In Touch».

Mittlerweile sollen sich noch mehr angebliche Zeugen gefunden haben, die die zweifelhaften Sex-Vorlieben der 25-Jährigen beteuern. «Das ist alles nicht wahr», dementierte die Spears Sprecherin die Gerüchte. Die Sängerin sei wegen der Vorwürfe am Boden zerstört.

Insider vermuten hinter der Hetzkampagne Kevin Federline, der glaube, sich so das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Kinder Sean Preston und Jayden James erschleichen zu können.

Die jüngsten Skandale reichen dem 25-Jährigen aber wohl nicht als Druckmittel aus. Sollte er nicht die gewünschte Abfindungssumme von Spears erhalten, müsse die Sängerin angeblich mit der Veröffentlichung eines Enthüllungsbuch rechnen, so der Bericht. Das angeblich geplante Buch gebe weitere intime Details preis und stelle den Popstar als schlechte Mutter dar.

Für Spears ist es nicht das erste Mal, dass sie sich gegen Gerüchte über eine angebliche homosexuelle Neigung zur Wehr setzen muss. Bereits während ihrer kurzen Party-Freundschaft mit Paris Hilton hatten Medien über eine mehr als freundschaftliche Zuneigung zwischen den Stars spekuliert. (nz)