Neue Sex-Videos von Hilton angeboten
Auf «parisexposed.com» können Interessierte persönliche Gegenstände der 25-Jährigen ansehen, so das Versprechen des Anbieters, der sich die Sensationslust allerdings bezahlen lassen will. Gegen eine Gebühr von 39,97 Dollar könne man dann allerdings Tagebücher, Kreditkarten-Rechnungen, E-Mails, Krankenakten, Fotos, Briefe und Telefonmitschnitte goutieren. Und eben besagte Auswahl von «noch nie gesehenen Sex-Videos».
Die Herkunftsgeschichte dieser Hilton-Devotionalien klingt kompliziert: Während eines Umzugs habe Hilton einen Raum in einer Lagerhalle in Los Angeles angemietet, um dort Sachen unterzubringen. Im November 2005 wurde der Raum geräumt und die Sachen zwangsversteigert, da die Hotelerbin die Miete in Höhe von 208 Dollar nicht mehr bezahlt hatte.
Hiltons Sprecher kündigte bereits an, gegen die Aktion vorgehen zu wollen. «Wir werden in dieser Angelegenheit alle unsere juristischen Möglichkeiten ausschöpfen», so Mintz. Bleibt die Frage, warum Hilton so brisantes Material erstens in eine Lagerhalle stellen lässt und zweitens, warum es sie nicht interessiert, wenn die Halle ausgeräumt wird. (nz)

