Kim Franks Pleite und eine neue Platte
Als wäre das noch nicht genug, droht dem 24-Jährigen auch noch ein Steuerverfahren. «Die Hälfte des Geldes habe ich an der Börse verzockt, die andere Hälfte verlebt», sagte der Sänger im Interview mit «Bild».
Zu den Schulden sei es gekommen, da Frank sein Leben «in vollen Zügen genossen habe». «Wenn ich mir zum Beispiel eine Waschmaschine kaufen wollte, habe ich im Laden gesagt: 'Ich will die beste Waschmaschine, die Sie haben'. Geld war mir egal, ich hatte ja meine goldene Kreditkarte», sagte der Sänger.
Außerdem habe er ein Problem mit Drogen gehabt: Seit seinem ersten Alkoholrausch mit 14 Jahren habe er über sechs Jahre jeden Abend Marihuana konsumiert, so Frank. Mittlerweile habe er den Drogen jedoch abgeschworen.
Zuflucht habe er in den Armen von fremden Frauen gesucht, jedoch nicht von Groupies, wie er betont: «Ich habe mit hunderten Frauen geschlafen. Aber das waren keine Schlampen oder Groupies, sondern wirklich begehrenswerte Frauen. Journalistinnen, Moderatorinnen, Schauspielerinnen.» Die Eroberungen hätten ihm jedoch nichts bedeutet, mittlerweile sehne er sich nach einer festen Beziehung und Familie.
Die Single «Lara» erscheint am 9. Februar, das neue Album «Hellblau» kommt im März in die Läden. (nz)

