04.01.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Paris Hilton
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Paris Hilton ist eine Meisterin im Verkaufen ihres eigenen Namens. Doch hat sie möglicherweise vergessen, dass man manchmal etwas mehr dafür tun muss.
Jüngst hatte sie im australischen Sydney vergessen, in einem Café ihre Getränke zu bezahlen. Und im Fall eines Nachtclubs in Orlando in den USA war sie offenbar wieder etwas schusselig. Es geht wieder um Paris Hiltons guten Namen - allerdings um etwas mehr Geld.
Der Besitzer des Clubs Paris hat der Hotelerbin deren Patenschaft aufgekündigt, weil sie immer wieder zu spät oder gar nicht zu Veranstaltungen erschienen sei, sagte Fred Khalilian. Deshalb solle sein vor zwei Jahren eröffneter Club in Zukunft nicht mehr mit der Profiprominenten in Verbindung gebracht werden.
Hilton hatte sich die Verwendung ihres Namens angeblich mit einer siebenstelligen Summe bezahlen lassen. Im Gegenzug hatte sie sich verpflichtet, zwei Mal im Monat vorbei zu kommen - und sie habe beim Innendesign geholfen.
Den Namen des Clubs in Orlando sowie von einer zweiten kürzlich eröffneten Einrichtung in Jacksonville wolle er aber beibehalten, so Khalilian weiter. Künftig solle er aber nicht mehr für Paris Hilton stehen, sondern für die französische Hauptstadt. Ein Sprecher Hiltons zeigte sich enttäuscht über «Freds bedauerliche Bemerkungen». Khalilian habe noch keinen Kontakt mit Hilton aufgenommen. (nz)