Crowe kritisiert US-Rechtssystem
In der US-Talkshow «60 Minutes» hat Crowe den Vorfall nun heruntergespielt und behauptet, Opfer von Rechtsmissbrauch geworden zu sein. Dabei war der Schauspieler damals einer Verurteilung entgangen. Nach einer außergerichtlichen Einigung hatte es einen bedingten Freispruch gegeben.
In Australien hätte man die Sache nicht so ernst genommen, sagte Crowe. «Wo ich herkomme, wäre eine Konfrontation wie diese mit einem Handschlag und einer Entschuldigung aus der Welt geschafft worden. So schlicht und einfach. Das US-Rechtssystem stehe offen für Missbrauch. (nz)

