04.10.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Schauspielerin Claudelle Deckert und Udo Walz
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Promi-Friseur Udo Walz hat einen geringen Pflegebedarf bei seiner Kundin, der Kanzlerin, eingeräumt. Vorgänger Schröder sei da deutlich eitler gewesen.
Star-Friseur Udo Walz plaudert erneut über seine prominenten Kunden aus der Politik: Angela Merkel und Gerhard Schröder. Dem Magazin «Revue» verriet der 62-Jährige, dass die Bundeskanzlerin sehr unkompliziert sei. «Ich frisiere sie nur einmal im Monat, der Rest wird im Kanzleramt oder privat erledigt». Merkels Vorgänger Gerhard Schröder sei dagegen eitler gewesen, sagte er dem Blatt: «Schon wegen der Brioni-Anzüge und so.»
Dabei hatte Walz vor einiger Zeit eingeräumt, dass er beim damaligen Bundeskanzler gar nicht selbst Hand angelegt habe. Diese Aufgabe habe in seinem Berliner Salon ein «wunderbarer bayerischer Herrenfriseur» übernommen. Walz hatte allerdings dennoch eidesstattlich versichert, dass sich der frühere Kanzler nicht die Haare färbe, und ihm damit bei einer Klage gegen anders lautende Behauptungen unterstützt.(nz)