Beim Fußballspiel habe die Verteidigung einen nicht näher ausgeführten Vorteil gegenüber dem Angriff, sagte Sachs. Dieses Ungleichgewicht führe dazu, dass die Abwehr den Angreifern immer besser trotze und die Zahl der Tore immer geringer werde.Und damit nicht genug: «Bereits ein halber Pfostendurchmesser an jeder Seite könnte eine Vielzahl der heutigen Pfostenschüsse zu Toren machen», argumentierte Sachs. In diesem Zusammenhang weist der Millionen-Erbe, Fotograf und Ex-Freund von Brigitte Bardot darauf hin, dass er bereits vor zwei Jahren den Verein «Das größere Fußballtor» gegründet hat. Den habe er nun neu belebt und hoffe, dass auch die Fifa sich der bestechenden Argumentation anschließe. (nz)