Elvis-Haus weg: Uri Geller will Hilfe vom Papst
07.06.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Uri Geller wollte es haben: Elvis Presleys erstes selbstgekauftes Haus in Memphis
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Uri Geller hat das erste Haus von Elvis Presley letztlich doch nicht bekommen. Der Parapsychologe will nun mit allen Mitteln für seinen Traum kämpfen.
Uri Geller will das Haus am Audubon Drive in Memphis bei Ebay ersteigert haben, doch die Besitzer sahen das offenbar anders: Sie verkauften das erste Haus von Sänger Elvis Presley nun an den Plattenproduzenten Mike Curb. Curb habe mit einer Million Dollar fast 100.000 Dollar mehr als Geller und seine beiden Partner geboten, hieß es.
Hausbesitzerin Cindy Hazen sagte weiter, Geller und seine Partner hätten den Kaufvertrag so verändert, dass er für sie in der Form inakzeptabel gewesen sei. Geller erklärte dagegen, Hazen und ihr Mann Mike Freeman hätten neu verhandelt, um ein höheres Angebot annehmen zu können.
Geheime Botschaften vom «King»Er werde notfalls bis zum Obersten Gericht und den Papst gehen, um das Elvis-Haus zu bekommen, kündigte Geller in einem Gespräch mit der US-Zeitung «The Commercial Appeal» an. Geller hatte nach der Versteigerung erklärt, er habe kurz vor dem Zuschlag eine klare Botschaft des verstorbenen King of Rock'n'Roll erhalten. Sie habe gelautet: «Mach dir keine Sorgen, du wirst mein Haus bekommen.» Dazu sei im Radio Presleys «Love Me Tender» gespielt worden.(nz)