12.04.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Nora Tschirner
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Nora Tschirner ist desillusioniert. Tolle Parties hätten nichts mit berühmten Gästen zu tun, sagt die Schauspielerin und TV-Moderatorin.
Ihr Umgang mit Stars und Sternchen in ihrer Funktion als MTV-Moderatorin und Schauspielerin hat Nora Tschirner einige Illusionen genommen. «Im Endeffekt ist eine Party, auf die man sich freut, weil George Clooney da ist, nie so toll, wie man es sich vorgestellt hat. Was soll schon groß passieren?», sagte die 24-jährige Berlinerin im Interview mit der Zeitschrift «Maxi».
«Die meisten Stars werden Alkoholiker oder komisch», so Tschirner. Aber wie in jedem Job gebe es solche und solche. Positiv beeindruckt habe sie unter anderem die «bezaubernde» Sarah Connor, «nur ihre Songs mag ich nicht». Und sie bewundere das Wohltätigkeitsengagement von Angelina Jolie, so Tschirner weiter, «weil es wirklich ihr Lebensinhalt ist».
«Fänd' ich gut, wenn sie das noch ein paar Jahre durchhält, ohne sich operieren zu lassen.» Auch Steffi Graf und Andre Agassi, die ihren Ruhm ganz ohne Hecheln nach Aufmerksamkeit zelebrierten, hätten es ihr angetan. (nz)