netzeitung.deCruise und Holmes: Eiskalt und trotzdem uncool

 Herausgeber: netzeitung.de

Eiskalt und trotzdem uncool: Tom Cruise und Katie Holmes sind Spitze bei den ,Frigiden 50'. (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Eiskalt und trotzdem uncool: Tom Cruise und Katie Holmes sind Spitze bei den ,Frigiden 50'.
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Tom Cruise und Katie Holmes führen die Liste der kältesten Hollywood-Stars an. Gewürdigt wurden schlechtes Schauspiel, nerviges Liebesleben und Aussagen zum Thema Scientology.

Sie waren in diesem Jahr wohl das populärste Paar Hollywoods. Doch nicht nur im positiven Sinne, glaubt man dem Ranking «Frigide 50». Tom Cruise und Katie Holmes sind laut Meinung der Macher der Film-Website «filmthreat.com» die kältesten Hollywood-Stars des Jahres. Sie belegen Platz eins und zwei der Liste «Die kältesten Leute in Hollywood 2005».

Die Spitzenposition geht dabei an Cruise. Zur Last gelegt werden ihm der Medienhype um seine Beziehung zu Katie Holmes und seine öffentlichen Äußerungen zum Thema Scientology. Die Seite wörtlich: «Steven Spielbergs letzter Sommer-Blockbuster [«Krieg der Welten»] wurde überschattet von Toms öffentlich zelebriertem Liebesleben und seinen von Scientology befeuerten, geschwollenen und durchgedrehten Aussagen, die sogar zu einem öffentlichen Verbal-Krieg mit Brooke Shields führten.»

Cruise hatte die Kollegin dafür angegriffen, dass sie sich wegen einer postnatalen
Depression in Therapie begeben und Psychopharmaka geschluckt hatte. Scientology verdammt psychologische Behandlungsmethoden.

Unkomische Lopez
Cruises schwangere Verlobte Holmes erhielt den zweiten Platz für ihre «trübe Darstellung der Rachel Dawes in 'Batman Begins'». Platz drei ging an Brett Ratner, den Regisseur von «Black Hawk Down», dafür, dass er von sich selbst am liebsten in der Dritten Person spricht. Vierter wurde Tom Sizemore für ein öffentlich gewordenes Sex-Tape und diverse rechtliche Auseinandersetzungen. Platz fünf ging an Jennifer Lopez, die «mit 'Das Schwiegermonster' bewies, dass sie kein komisches Talent hat», so die Begründung der Website. (nz)