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Lupe Holmes: Zeugung auf die «altmodische Art»

Zwischen Katie Holmes' Vater und Schwiegersohn in spe Tom Cruise soll es Verstimmungen geben. Derweil hat sich Holmes' Tante zum Thema künstliche Befruchtung zu Wort gemeldet.

Der Vater von Katie Holmes ist angeblich gar nicht glücklich darüber, dass seine Tochter ein Kind von Hollywoodstar Tom Cruise bekommt, ohne mit ihm verheiratet zu sein. Zudem fürchte der überzeugte Katholik, dass die 27-Jährige durch ihren Verlobten immer stärker unter den Einfluss von Scientology geraten könnte. Das berichtet die Internetausgabe des amerikanischen Senders NBC.

«Martin Holmes hatte einen heftigen Wortwechsel mit Katie», zitiert der Bericht vorab aus der kommenden Ausgabe des Magazins «Life & Style Weekly», das sich wiederum auf einen «engen Freund» von Cruise beruft. «Tom hatte ihren Eltern versprochen, dass sie heiraten würden, bevor sie ein Kind bekämen», so der angebliche Freund weiter. Nach dem Streit mit seiner Tochter habe sich Holmes Cruise vorgeknöpft und gefordert, dass die beiden umgehend heiraten sollten.
Auf die altmodische Weise?
Derweil trat Katie Holmes' Tante Spekulationen in der Presse entgegen, dass ihre Nichte künstlich befruchtet worden sei. «Ich kann Ihnen versichern, sie haben es auf die altmodische Weise gemacht», sagte Carol Zydorczyk einem Bericht des Onlinedienstes «Imdb» zufolge.

Hollywoodstar Tom Cruise und seine Schauspielkollegin Holmes hatten vergangene Woche bekannt gegeben, dass Holmes im dritten Monat schwanger ist. Die beiden sind seit einem halben Jahr ein Paar. Im Juni hatte Cruise am Fuße des Eiffelturms in Paris um Holmes' Hand angehalten. Cruise hat bereits zwei Kinder, den zehnjährigen Connor und die 12-jährige Isabella, die er gemeinsam mit Ex-Ehefrau Nicole Kidman adoptierte. Für Holmes ist es das erste Kind.(nz)