Al Qaeda wollte Russell Crowe kidnappen
Crowe sagte darin, dass er Ende des Jahres 2001 einen Anruf vom FBI erhalten habe. «Das war das erste Mal, das ich überhaupt das Wort Al Qaeda gehört habe.» Seitdem weiche das FBI nicht mehr von seiner Seite. «Ich fühle mich wie Elvis Presley. Überall, wo ich hingehe, sind die Jungs schon da.»
Bis heute habe er die Aufregung um seine Person nicht ganz verstanden, hieß es weiter. Auf die Frage, warum er glaube, dass sich Al Qaeda ausgerechnet einen Hollywood-Schauspieler ausgeguckt habe, sagte er: «Das FBI sagte damals irgendwas von kultureller Destabilisation Amerikas.» (nz)
