Ralf Schumachers Anwalt: «Wir hängen das nicht so hoch»
Beim Management des verspotteten Rennfahrers weiß man auch, dass die Witze über «Porno Ralle» und «Hard Cora» Raab Publicity bringen. Ob man mit neuen rechtlichen Schritten die Debatte weiter anheizen werde, habe man noch nicht entschieden, so Thilo Damm, Rechtsanwalt der Firma Willi Weber Management zur Netzeitung.
Vom Angebot Raabs bei «TV total», einen Teil seiner Einnahmen, die er mit dem Verkauf von T-Shirts und Basecaps mit den Aufschriften «Hard Cora» und «Porno Ralle» erzielt, an den Verein Cora e.V. abzuführen, ist er allerdings nicht überzeugt.
Die zwei Euro pro Shirt (15 Euro insgesamt) seien einfach zu wenig. Raab müsse eigentlich die ganze Summe abgeben. Bei Raabs Sender ProSieben blickt man unterdessen gelassen auf den Streit und mögliche rechtliche Folgen für den Star: «Wir machen uns wegen Stefan Raab keine Sorgen», so eine Sprecherin zur Netzeitung.

