netzeitung.deLil' Kim sieht sich als Opfer von «Hexenjagd»

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Lil' Kim (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Lil' Kim
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Demnächst muss sich Rapperin Lil' Kim wegen einer Schießerei vor Gericht verantworten. Nicht sie, sondern ihre ganze Banche werde da angeklagt, so die Künstlerin.

Die als «Lil' Kim» bekannte US-Rapperin Kimberly Jones hat die Anklage gegen sie als «Hexenjagd gegen die HipHop-Industrie» bezeichnet.

Ihr werden im Zusammenhang mit einer Schießerei im Jahr 2001 Verschwörung, Meineid und Justizbehinderung vorgeworfen. Ihr Ex-Manager Damon Butler war angeklagt worden, bei der Auseinandersetzung zwischen Jones' Gruppe und einer verfeindeten Rap-Band geschossen zu haben. Dabei wurde ein Mitglied der anderen Gruppe verletzt.

Optimismus demonstriert
Lil' Kim hatte anschließend gegenüber einem Geschworenengericht behauptet, Butler sei bei der Schießerei nicht dabei gewesen. «Ich trage absolut keine Schuld an den Taten, deren ich beschuldigt werde, und ich bin sehr zuversichtlich, dass meine Mitangeklagten und ich dieses Verfahren im Gerichtssaal gewinnen werden», sagte die Rapperin in einer Stellungnahme. Für das Remake von «Lady Marmalade» hatte sie 2001 einen Grammy gewonnen. (nz)