16.08.2004
Herausgeber: netzeitung.de
Heidi Klum
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Normalerweise ignoriere er Klatschgeschichten über seine Tocher Heidi, so Vater Günther Klum zur Netzeitung. Diese sei jedoch so abwegig, dass ein Dementi notwendig sei.
Gleich mehrere Seiten widmete die deutsche Illustrierte «Gala» kürzlich einem Bericht über ein angebliches «Heiratsverbot» von Heidi Klum.
Demnach beinhalte deren Vertrag mit dem US-Dessoushersteller Victoria's Secret eine Klausel, laut der die 31-Jährige nicht heiraten dürfe, um ihr Image nicht zu gefährden. In einer der Netzeitung vorliegenden Stellungnahme dementierte Klum nun den Bericht der Zeitschrift. «Es gibt überhaupt keine Klausel in meinem Vertrag, die sich auf mein Privatleben bezieht. Der Bericht ist eine komplette Lüge», so das Topmodel in ihrer Erklärung.
Laut Heidis Vater Günther sei der Bericht schon allein deshalb «absoluter Unsinn», weil Klum beim Abschluss ihres seit Jahren laufenden Vertrages ja bereits verheiratet war. Die Ehe mit dem Stylisten Ric Pipino ist mittlerweile geschieden. Nach der Geburt ihrer Tochter Leni, die aus der Beziehung mit Formel-1-Manager Flavio Briatore stammt, ist Klum nun mit dem englischen Sänger Seal liiert. (nz)