Schön, berühmt und auch noch reich
Auf Nummer eins der Liste steht jedoch der Regisseur, Drehbuchschreiber und Produzent der «Leiden Jesu Christi», Mel Gibson. Mit dem Jeusus-Film hat er bisher 210 Millionen Dollar verdient. Die Liste bewertet Verdienst sowie sogenannte Star-Qualitäten, die an den Kriterien Häufigkeit der Erwähnung in den Medien, Titelgeschichten und Anzahl der Treffer im Internet gemessen wird.
Die Plätze zwei bis fünf belegen der Golfer Tiger Woods, Talk-Show-Moderator Oprah Winfrey, Schauspieler Tom Cruise und die Rockband Rolling Stones.
Nicht nur aus den Top Ten sondern aus dem jährlichen Überblick geflogen sind Jennifer Lopez und ihr Ex-Freund Ben Affleck, die im vergangenen Jahr noch Platz fünf und sieben belegt hatten. Britney Spears, die 2002 auf Platz eins stand, ist bereits das zweite Jahr nicht mehr in der Liste vertreten.
Die «Forbes Celebrity 100»-Liste ergibt sich aus dem persönlichen Vermögen der Stars und dem öffentlichen Interesse an ihnen. (nz)

