netzeitung.deBusen-Kritik an Rennfahrerin Cora Schumacher

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Cora Schumacher am Lausitzring (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Cora Schumacher am Lausitzring
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Die Ehefrau von Ralf Schumacher hat ihr Debüt als Rennfahrerin gegeben. Zum Auftakt gab es Kritik an der Blondine: Ihre Brüste könnten platzen, warnte Ex-DTM-Siegerin Ellen Lohr.

Sie ist «nur» einen Mini-Cooper gefahren, ihre ersten Rennplatzierungen waren die Nummer 18 und die 13. Dennoch gab es viel Rummel um das Debüt von Cora Schumacher. Die Ehefrau von Formel-1-Star Ralf Schumacher zeigte sich am Wochenende bei den DTM-Meisterschaften am Lausitzring erstmals in ungewohnter Rolle: Sie fuhr höchstselbst ein Rennen.

Die 27-Jährige wird noch weitere sechs Rennen lang als Fahrerin in einem silber-blau gefärbten BMW-Mini-Cooper für ein Bier-Mixgetränk werben. Die stets knapp gekleidete Blondine bekam allerdings nicht nur gute Kritiken für ihr neue Beschäftigung.

Wie «Bild» berichtet, echauffierte sich ARD-Kommentatorin Ellen Lohr über Schumachers neuerdings ausgesprochen füllige Oberweite: «Kein echter Rennfahrer würde zweimal 400 Gramm Zusatzgewicht mit ins Auto nehmen». Ob die ehemalige Rennfahrerin und DTM-Gewinnerin von 1992 damit auf den Sport-BH anspielte, den Schumacher laut «Bild» trug oder eher auf eine mögliche Brust-OP verwies, blieb offen.

Später wurde Lohr «vor Millionen TV-Zuschauern» deutlicher, so die Zeitung: «Coras Aktion ist nicht gut für unseren Sport. Die ist doch kein Profi, hat keine Erfahrung. Wenn sie mal einen Unfall hat, dann könnten ihre Brüste platzen. Ich weiß nicht, ob sie das will.» (nz)