netzeitung.deMittermeier erklärt die kleinen Unterschiede

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Michael Mittermeier (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Michael Mittermeier
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Komiker Michael Mittermeier weiß, warum Frauen und Männer nicht die gleichen Filme mögen. Und er hat eine klare Meinung zu vorgetäuschten Orgasmen.

TV-Comedian Michael Mittermeier hat eine ganz einfache Erklärung dafür, dass Frauen keine Cowboyfilme mögen: «Western sind nicht gerade die intelligenteste Form der Unterhaltung.» Das teilte er in einem Interview mit dem «Playboy» mit. Männer hingegen könnten sogar schlechten Westernfilmen etwas abgewinnen, da sie «so simpel wie Pornos» seien. «Beim Porno geht es ja auch nicht darum, dass die Handlung stimmt.»

Gleichwohl ist der Komiker, der soeben mit seinem neuen Programm «Paranoid» durch Deutschland tourt, froh, selbst nicht in Sexfilmen mitwirken zu müssen: «Ich habe ja immer eine Hose an. Das ist das Gute. Ich bin kein Pornodarsteller, der irgendwann anfangen muss zu zupfen, zu wachsen, oder der sagt: Hol mir mal einen Eimer Farbe, Doris.»

Für die größte Sexsünde hält Mittermeier den vorgetäuschten Orgasmus: «Gibt es etwas Erniedrigenderes, als wenn der Mann glaubt, sie hätte Spaß, und in Wirklichkeit denkt sie an Wurstbrote?». (nz)