netzeitung.deMordgeständnis nach Kinobesuch

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'Die Passion Christi' (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe 'Die Passion Christi'
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

In Texas hat ein Mann einen Mord gestanden, nachdem er Mel Gibsons «Die Passion Christi» gesehen hat. Thema: Die Debatte um "Die Passion Christi" «Passion Christi»: Augenaushackende Drohbotschaft Mel oder Monty: «Das Leben des Brian» kommt wieder ins Kino Goldhagen: Gibson dämonisiert die Juden Französische Kinokette verbannt «Die Passion Christi» Zweiter Herztod bei Jesus-Film «Die Passion Christi»: Der erfolgreichste Splatterfilm aller Zeiten Vereinte Kritik an «Die Passion Christi»

Nach zwei Herztoten in Vorführungen von Mel Gibsons umstrittenem Film «Die Passion Christi» gibt es nun einen geständigen Mörder. Ein 21-jähriger Texaner hat sich nach dem Kinobesuch der Polizei gestellt und sich selbst des Mordes an seiner Freundin beschuldigt.

Die schwangere 19-Jährige war am 18. Januar in Fort Ben County gefunden worden, berichtet der britische Sender BBC. Ihr Freund sagte aus, er habe ihren Tod wie einen Selbstmord aussehen lassen. Die Polizei hatte neben der strangulierten Leiche einen Abschiedsbrief gefunden, der als Grund für den Freitod Depressionen nannte.

Nachdem der junge Mann mit einem Freund gesprochen und dann auch den Film über die letzten Stunden im Leben Jesu gesehen habe, sei er reuig geworden, so der Bericht. Er wolle erlöst werden, so der 21-Jährige. Er wurde festgenommen, und die Ermittlungen wurden aufgenommen. (nz)