netzeitung.de«Big Brother»-Kandidatin nach Hause geschickt

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Sandra R. (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Sandra R.
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Auf Wunsch des Senders RTL2 hat die «Big Brother»-Kandidatin Sandra R. den Container verlassen müssen. Sie solle sich um ihr Kind kümmern, so der Sender.

«Big Brother» hat seinen größten Aufreger verloren. Am Donnerstagabend musste die «Gelegenheitsstripperin» und «Herzlos-Mutter» («Bild») Sandra R. den Container verlassen. Auf Anordnung des Senders.

Die Moderatorin der Show, Ruth Moschner, verlas gegen 22 Uhr eine Erklärung des Senders, in der es hieß: «Sandra wird das Haus auf Wunsch von RTL2 verlassen. Der Besuch ihres Kindes im 'Big Brother'-Haus zeigte uns, dass die Kandidatin Sandra der Situation, möglicherweise lange ohne ihr Kind zu sein, nicht gewachsen ist und sich überschätzt hat. Deshalb haben wir Sandra aus Fürsorge für sie und ihre Familie gebeten, ihren Aufenthalt bei Big Brother abzubrechen.»

Man werde die 22-Jährige in den nächsten Tagen betreuen, damit sie sich «von dem ganzen Trubel erholen» kann, zitiert «Bild» den Produzenten Rainer Laux. Am Montag fahre sie dann zu ihrem Sohn.

Als Sandra R. von der Entscheidung des Senders erfuhr, weinte sie.

Sandra R.s Weggang bringt möglicherweise der Millionärs-Witwe Tatjana Gsell mehr Aufmerksamkeit. Die ging am frühen Morgen mit einem knappen Glitzer-Bikini bekleidet baden und störte sich nicht daran, als Mitbewohner Sascha splitternackt duschen ging: «Das macht mir gar nichts aus.» Schließlich fände sie ihn «richtig süß». (nz)