25. Feb 2004 14:42, ergänzt 15:55
Sänger Daniel Küblböck hat im Krankenhaus seine gute Laune wiedergefunden. An den Unfall könne er sich aber nicht erinnern, so der 18-Jährige.
Die Erholungsphase für den verunglückten Daniel Küblböck dürfte kurz ausfallen: Sobald der 18-Jährige vernehmungsfähig ist, will ihn die Staatsanwaltschaft Landshut zum Hergang seines Unfalls befragen. Der Sänger hatte am Dienstag in der Nähe seines Heimatortes Eggenfelden einen Unfall mit einem Lastwagen verursacht. Dabei wurde er verletzt. Die 48-jährige Mitfahrerin erlitt eine leichte Kopfverletzung, die Beifahrerin sowie der Lastwagenfahrer blieben unverletzt.
Küblböck selbst werde noch bis zum Donnerstag auf der Intensivstation des Klinikums Passau bleiben, sagte sein Vater Günther Küblböck dem TV-Sender RTL. Er sei aber «schon wieder guter Dinge», auch wenn er Schmerzen habe. «Daniel war wach und hat auch schon mal gelächelt», so sein Vater. An den Unfall könne er sich allerdings nicht erinnern.
Der Sänger holte sich bei dem Unfall eine Platzwunde am Kopf sowie mehrere Schnittwunden, die genäht werden mussten. Außerdem wurde seine Schulter ausgekugelt. Ob auch die Wirbelsäule gelitten habe, sei noch unklar, so eine BMG-Sprecherin.