netzeitung.deCaroline Beil trotzt der «Hack-Attacke»

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Sichtlich geschockt: Caroline Beil nach der TV-Mutprobe (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Sichtlich geschockt: Caroline Beil nach der TV-Mutprobe
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

«Verschwindet, ihr A...löcher» - mit heftigen verbalen Ausfällen kämpfte «Dschungel»-Star Caroline Beil gegen aggressive Strauße an - viel gebracht hat ihr ihr Mut aber nicht.

Ihre harten Sprüche scheinen ihr die Zuschauer übel zu nehmen: Erstmals musste TV-Moderatorin Caroline Beil am gestrigen Dienstag die berüchtigte Mutprobe in der Reality-Show «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» absolvieren. Und die hatte es in sich: Beklebt mit Vogelfutter, musste die 37-Jährige in ein Straußengehege, um dort die Eier der Tiere auszubuddeln – was die Vögel ziemlich aggressiv machte. «Ein Alptraum», so Beil, die zuvor durch verbale Läster-Attacken gegen ihre Mitspieler im Dschungel-Camp aufgefallen war, kurz und knapp.
Anerkennung für Beil
Hart gegen andere, aber auch hart gegen sich selbst, so urteilten später die Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow über die anschließende Leistung von Beil.

Sichtlich angespannt und bereits nach kurzer Zeit von Bissen und Blutergüssen gezeichnet, wühlte sich Beil unter lauten Schimpftiraden gegen die Vögel («Verschwindet, ihr A...löcher!») durch den Dreck zu tief eingebuddelten «Straußeneiern» aus Plastik – um am Ende trotz aller Tapferkeit mit mageren drei statt der möglichen zehn Punkte aus der Prüfung hervorzugehen.

Das bedeutete auch, dass ihre Mitbewohner im Camps – unter anderem «Superstar» Daniel Küblböck und Schlagersänger Werner Böhm – nur eine kleine zusätzliche Essensration bekamen.

Beil heute schon wieder gefordert
Doch damit war die «Folter» für Caroline Beil noch nicht beendet: Kaum hatte sich die unter Höhenangst leidende Frau über die zahlreichen Hängebrücken zurück in die Basisstation gequält, da erfuhr sie schon, dass sie auch am heutigen Mittwoch von den Zuschauern für die Mutprobe ausgewählt worden ist – eine Aufgabe mit dem beziehungsreichen Titel «Kaffeeklatsch in der Hölle». (nz)