Parker trauert um «Sex And The City»
13.01.2004
Herausgeber: netzeitung.de
Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Die Kultserie «Sex And The City» endet bald. Auch Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker findet das traurig - und deutet einen Film über Carrie Bradshaw an.
Für die deutschen Fans von «Sex And The City» hat das Warten am 17. Februar ein Ende: Dann ist die neue, sechste Staffel der US-Kultserie endlich auch hier zu sehen. Allerdings ist ein Wermutstropfen dabei, denn die neuen sind gleichzeitig auch die letzten Abenteuer von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte. Im Interview mit der «New York Post» bedauert nun auch Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker das Aus der Show. Die Serie habe ihr Leben beruflich wie privat verändert, so die 38-Jährige.
Carrie in ParisSie fürchte sich schon heute vor dem Abschiedsschmerz, wenn sie am letzten Drehtag all die vertrauten Kollegen verlassen müsse. «Aber wenn ich zu oft ans Ende denke, kann ich nicht arbeiten», so Parker weiter. Sie spare sich ihren Zusammenbruch deshalb bis zum Februar auf, während in den kommenden zwei Wochen in Paris die letzten Szenen gedreht werden.
Neue Herausforderung gesuchtDas Aus der Show erfolgt auf ihren eigenen Wunsch hin. «'Sex And The City' ist bequem, lukrativ, aufregend und stellt mich sehr zufrieden», so Parker, die im vergangenen Herbst auch Mutter geworden ist.
Dennoch müsse sie sich, ebenso wie die anderen Darsteller wieder neuen Herausforderungen stellen.
Einer möglichen TV-Reunion der Freundinnen stehe sie aufgeschlossen gegenüber denkbar wäre vielleicht sogar ein Film, so Sarah Jessica Parker, «wenn auch nicht im 'Herr der Ringe'-Format». (nz)