«Punk'd» hat das Konzept von «Versteckte Kamera» übernommen. Nur dass die Opfer Prominente sind. So hat Kutcher den Sänger Justin Timberlake zum Weinen gebracht, als er ihn glauben ließ, von der Steuerfahndung ertappt worden zu sein und 900.000 Dollar nachzahlen zu müssen. Die Schauspielerin Lara Flynn Boyle reagierte schockiert, als sie meinte, in einer Hollywood-Boutique umsonst einkaufen zu können und dann doch dann eine Rechnung über 25.000 Dollar präsentiert bekam. Kutcher ermöglichte so die Rache des kleinen Mannes. «Heute ist ein trauriger Tag für MTV, aber wahrscheinlich ein glücklicher Tag für Hollywood. Prominente können sich jetzt wieder entspannen, weil sie wissen, dass das Herumalbern vorbei ist», sagte eine MTV-Sprecherin.
Möglicherweise ist die Bekanntgabe des Endes von «Punk'd» aber auch nur Vorwand, um mittlerweile misstrauisch gewordene Celebrities wieder einfacher vor die Kamera zu bekommen. (nz)