Ostdeutschland hat Enrique Iglesias deprimiert
06. Nov 2003 13:34
 | Enrique Iglesias | Foto: PR |
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Der Sänger Enrique Iglesias begründet die traurige Stimmung auf seinem neuen Album mit einem Besuch in Ostdeutschland.
Viele der Lieder auf seinem neuen Album «7» habe er in Ostdeutschland geschrieben, als er für einen Auftritt bei «Wetten dass...?» im vergangenen März angereist war. «Ich fand es da so düster und deprimierend, dass nur depressive und düstere Songs dabei herauskamen», sagt Sänger Enrique Iglesias im Interview mit «Bunte».
Aber auch seine steile Karriere scheint ihm keine gute Laune zu bereiten. Dafür zahle er einen «sehr hohen Preis», so der 28-Jährige. «Ich führe ein ungesundes Leben, weil ich jeden Tag unterwegs bin. Es ist extrem schwer für mich, eine beständige Beziehung zu führen mit der Frau, mit der ich mein Leben verbringen und Kinder haben will.» Grund für das anstrengende Leben sei wiederum seine Angst vor der großen Leere: Er arbeite so intensiv als Musiker und Schauspieler, damit er sich nicht langweile.
Schwieriges Umfeld
Auf die obligatorische Frage nach seiner Beziehung zu der Tennisspielerin Anna Kurnikowa, die er ab und an leugnet, obwohl die beiden gerade zusammen gezogen sein sollen, antwortete Iglesias in Rätseln: «Ich habe sehr viel Angst davor, jemanden zu verlieren, den ich sehr liebe und mit dem ich mich wahnsinnig wohl fühle. Es ist so schwer, so einen Menschen zu finden. Vor allem in dem Umfeld, in dem ich mich bewege.» (nz)