Holofernes gesteht, sie könne zu vielen Dingen «Nein» sagen, auch zum Konsum: «Wir kaufen ein, wie wir uns überfressen - den größten Teil braucht unser Körper nicht, und hinterher fühlen wir uns schlecht». Für Drogen, Alkohol und Zigaretten interessiere sie sich nicht.«Das Problem ist bloß, dass ich damit auch auf Partys meistens nüchtern bin. Und schlecht darüber hinwegsehen kann, dass die meisten Partys keinen Spaß machen - zu laut zum Reden, zu leise zum Tanzen, zu voll, um entspannt zu sein, zu langweilig zum Verlieben». (nz)