netzeitung.deNeue Mordtheorie im Fall Diana

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Prinzessin Diana (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Prinzessin Diana
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Der britische Königshaus-Autor Nicholas Davies glaubt, dass Prinzessin Diana umgebracht wurde. Er will bislang geschwiegen haben, um Dianas Söhne zu schützen.

Auch sechs Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana verstummen die Gerüchte nicht, dass es sich bei dem Unfall möglicherweise doch um Mord handelte. Davon jedenfalls ist Nicholas Davies, Journalist und Verfasser mehrerer Bücher über das britische Königshaus, überzeugt. Auszüge aus seinem neuen Buch «Diana – Secrets & Lies» veröffentlichte am Montag der Londoner «Daily Express».

Darin behauptet Davies, dass vor dem Crash im Pariser Alma-Straßentunnel ein Sitzgurtbolzen in dem Mercedes, in dem Diana verunglückte, mit einer Stahlfeile manipuliert wurde. Als Folge soll sich Dianas Gurt beim Aufprall gegen den 13. Tunnelpfeiler gelöst haben.

Verschwörung der Geheimdienste
Davies glaubt an eine Verschwörung britischer und französischer Geheimdienste. Aus einem Fiat Uno sei Fahrer Henri Paul mit einem starken Lichtstrahl geblendet worden, sagt er. In dem Auto saß seiner Meinung nach ein Geheimagent. Der Fiat gilt offiziell als verschollen.

Davies, ein Polo-Freund von Prinz Charles, beruft sich bei seinen Behauptungen auf Geheimdienstkontakte und fordert, dass der Unfall vom 31. August 1997 noch einmal untersucht wird. Mit der Veröffentlichung seines Buches habe er absichtlich so lange gewartet, bis die Prinzen William und Harry erwachsen genug seien, um den Inhalt zu verkraften, sagt er. (nz)