netzeitung.deDaniel Küblböck und ein Eifersuchts-Mord

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Daniel Küblböck (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Daniel Küblböck
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Nach einem Mord aus Eifersucht auf Daniel Küblböck, sorgt sich Dieter Bohlen um die Karriere des Sängers. Für die Polizei ist die Verbindung zu Küblböck reine Spekulation.

Daniel Küblböck hat nach dem Eifersuchts-Mord an einer 15-Jährigen, die von ihrem Freund erschossen worden war, weil sie angeblich den 17-jährigen Sänger anhimmelte, alle Termine abgesagt.

«Ich bin total schockiert! Ich werde nie verstehen können, was einen Menschen zu so einer Tat bewegt. Dieser Mensch war krank und bringt Unglück über zwei Familien», sagte Küblböck «Bild».

Der 20-Jährige hatte zuerst seine Freundin und dann sich selbst erschossen, nachdem das Mädchen ihn auf einem Rockkonzert ignoriert hatte. Nach Polizei-Angaben ist ein Zusammenhang zwischen dem Mord und dem Sänger allerdings rein spekulativ. Ulrich Hieber, Specher der zuständigen Polizei-Direktion in Kempten, sagte der Netzeitung: «Den Beleg kann ihnen niemand geben». Küblböck-Fans gebe es viele.

Weitersingen
Dieter Bohlen, «Deutschland sucht den Superstar»-Juror und musikalischer Ziehvater Küblböcks, sagte «Bild», der Sänger dürfe sich auf keinen Fall selbst die Schuld an «diesem Drama geben, sonst zerbricht er daran».

Küblböck hat allerdings schon klar gestellt, dass er weitersingen werde: «Ich will Liebe unter den Menschen verteilen. Die Musik ist mein Leben». (nz)