Dalai Lama vermisste Sex
Er sei jedoch nicht traurig darüber, betonte das geistliche und politische Oberhaupt Tibets. «Für Mönche und Nonnen ist Ehelosigkeit nicht einfach eine Regel«, so der Dalai Lama. Ziel sei, negative Gefühle zu verringern. Sexuelle Wünsche seien zwar erfreulich, dienten aber als Grundlage für Ärger, Hass und Eifersucht.
Sein Temperament verleite ihn nach wie vor dazu, mit seinem Luftgewehr auf Falken zu schießen, sagte der Dalai Lama. Er sei ein friedfertiger Mensch, wenn er friedliche Vögel füttere. Doch wenn ihn dabei ein Falke störe, dann greife er zu seinem Gewehr. Er habe allerdings nie geschossen, um zu töten, versicherte er: Er habe immer nur «erschrecken» wollen. (nz)

