Der Preis wird jährlich zum Geburtstag Heinrich Heines verliehen. Jelinek habe mit Heine die «exponierte Stellung und das problematische Verhältnis zu ihrem Geburtsland gemeinsam», hieß es in der Begründung der Jury weiter. Jelinek hatte mehrmals öffentlich gegen den FPÖ-Politiker Jörg Haider Stellung bezogen und sich in ihren Werken kritisch mit ihm auseinandergesetzt. (nz)