netzeitung.deStichwort: Ethikrat

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Auf Initiative von Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) wurde am 2. Mai 2001 im Kabinett beschlossen, einen Nationalen Ethikrat zu gründen.

Die Mitglieder des Ethikrates sollen sich mit den moralischen Fragen und den Grenzen der Weiterentwicklung von Bio- und Gentechnik beschäftigen. Schröder berief dazu die folgenden 25 Wissenschaftler und Repräsentanten des öffentlichen Lebens:

Prof. Dr. Wolfgang van den Daele
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Prof. Dr. Horst Dreier
Bayrische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Prof. Dr. Eve-Marie Engels
Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Bischof Dr. Gebhard Fürst
Diözese Rottenburg-Stuttgart

Prof. Dr. Detlev Ganten
Vorsitzender des Stiftungsvorstandes des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin, Berlin

Prof. Dr. Volker Gerhardt
Humboldt-Universität zu Berlin

Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber
Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg

Prof. Dr. Regine Kollek
Universität Hamburg

Christiane Lohkamp
Huntington-Hilfe e.V. Stuttgart

Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel
Klinikum Augsburg

Prof. Dr. Therese Neuer-Miebach
Fachhochschule Frankfurt am Main

Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard
Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen

Prof. Dr. Peter Propping
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Heinz Putzhammer
Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Prof. Dr. Jens Reich
Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin, Berlin

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
Universität Freiburg

PD Dr. Bettina Schöne-Seiffert
Universität Hannover

Prof. Dr. Dr. h.c. Richard Schröder
Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. Spiros Simitis
Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt

Dr. h.c. Lothar Späth
Vorsitzender des Vorstandes der Jenoptik AG

Prof. Dr. Jochen Taupitz
Universität Mannheim

Kristiane Weber-Hassemer
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main

Dr. Hans-Jochen Vogel

Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker
Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn

Dr. Christiane Woopen
Universität zu Köln