Winehouse feiert erfolgreiches Jahr:
Überraschung: Amy rund und gesund am Strand
22.12.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Amy Winehouse
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Ohne Ehemann, ohne Haar-Turm und sogar oben ohne: Britische Klatschreporter lästern über Urlaubsfotos von Amy Winehouse. Dabei hat die allen Grund, es sich gut gehen zu lassen.
Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Elf Mal stand im Jahre 2008 eine «limitierte Sonderedition» an der Spitze der deutschen Charts. Das Werk, das eigentlich schon aus dem Jahr 2006 stammt, ist zudem das erfolgreichste Album des Jahres in Deutschland. Die Rede ist von Amy Winehouses «Back in Black». Die britische Sängerin, die derzeit an einem neuen Album arbeitet, hat, allen Skandalen und Drogenproblemen zum Trotz, ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Das scheint die 25-Jährige denn auch endlich mal auf eine relativ normale Art und Weise zu feiern.
Neues Album heiß erwartetBritische Zeitungen zeigen Winehouse in ungewohnter Pose: nur mit einer knappen Bikinihose bekleidet, sonnt sich die Sängerin oben ohne und ohne ihren charakteristischen Turm aus toupierten Haaren an einem Karibikstrand. Gemeinsam mit zwei Freundinnen und ohne ihren Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil urlaubt Winehouse derzeit auf der Insel St. Lucia. Der britischen Skandalpresse, die im vergangenen Jahr immer wieder auflagensteigernd über neue Abstürze der Künstlerin berichtete, ist das offenbar nicht ganz so recht - die unbeschwerten Urlaubsfotos werden mit reichlich Häme beschrieben, wie etwa die Tatsache, dass die ansonsten überaus schlanke Winehouse ein kleines Bäuchlein über ihrem knappen Höschen zeigt.
Gut, dass die so Kritisierte die Schlagzeilen nicht am heimischen Kiosk lesen muss und so ganz ungestört Kraft für ihr neues Album tanken kann. Das wiederum kann Winehouse theoretisch gleich in drei Londoner die drei Aufnahmestudios im Voraus über Wochen hinaus gebucht - damit die partyfreudige Sängerin, sollte sie spontan Lust auf das Einspielen eines Titels haben, dies auch in nächster Nähe prompt erledigen kann. Angesichts der oben erwähnten Verkäufe des alten Albums ist der «Back on Black»-Nachfolger nämlich eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Werke der Musikbranche. (nz)