«Es war nicht meine Absicht, Schluss zu machen»:
Sandy Meyer-Wöldens missverstandene SMS
Dann nahm das Unheil seinen Lauf, denn, so Sandy weiter: Die SMS habe gar nicht zum Ende der Beziehung führen sollen, so Meyer-Wölden. «Es war nicht meine Absicht, Schluss zu machen. Es war so, dass ich in New York todkrank im Bett lag, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung. Und dann höre ich tagelang nichts von meinem Verlobten! Ich wusste nicht, wo er war. Er ging nicht ans Telefon, und es gab kein persönliches Gespräch.»
Wer von beiden denn nun Schluss gemacht habe?, fragt das Magazin weiter. Antwort: «Das ist eine Interpretationsfrage.»
Auf die Frage, was an Boris Becker sexy sei, antwortet Meyer-Wölden: «Er hat Charme und Charisma und eine wahnsinnige Ausstrahlung. Er ist auf eine intensive Weise präsent, wie ich es noch bei keinem anderen Menschen erlebt habe. Wenn er einen Raum betritt, verstummen alle Gespräche. Ein Naturereignis - im Guten wie im Schlechten.»
Einer möglichen Wiederaufnahme der Beziehung mit Becker erteilt sie dennoch eine deutliche Absage: «Ganz sicher nicht.Er hat sich absolut nicht wie ein Gentleman verhalten. Damit kommt er als Mann für mich nicht mehr infrage.»(nz)

