Ex-Sportler barmt nach Trennung von Verlobter: 

netzeitung.deBecker: «Kann mir jemand die Liebe erklären?»

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Soviele schöne Frauen - aber was tun? Becker ruft um Hilfe. (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Soviele schöne Frauen - aber was tun? Becker ruft um Hilfe.
Foto: dpa
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Und doch noch ein Interview: Via eine Illustrierte erklärt Boris Becker, dass er sich von Frauen «nicht alles gefallen lasse». Gleichzeitig offenbart der 41-Jährige seine komplette Hilflosigkeit in Beziehungsfragen.

Gerade erst hatte er erklärt, dass zu seiner geplatzten Verlobung nichts mehr zu sagen sei. Dann aber rief offenbar die «Bunte» an und Boris Becker hat doch noch mal eine Ausnahme gemacht. Wie auch immer, in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift zeigt sich der 41-Jährige erneut verletzt durch die Aussagen seiner Ex-Verlobten Sandy Meyer-Wölden zum Ende ihrer Beziehung. «Es hat einfach wehgetan, Sachen über mich lesen zu müssen, die nicht stimmen», sagte der Ex-Tennisstar dem Blatt. Trennungen seien immer schrecklich. Aber wenn dann seine Kinder Lügen über ihn lesen müssten, «dann muss ich einschreiten».
Herz oder Kopf?
Nachdem die 25-Jährige öffentlich viel über die Trennung und deren Umstände gesprochen habe, habe er sich gezwungen gesehen, «selbst an die Öffentlichkeit zu gehen», sagte Becker weiter. «Ich lass mir einfach nicht alles gefallen.» In den vergangenen drei Wochen sei er irritiert gewesen und habe sich gefragt, «wie konnte ich mich so täuschen lassen?». Trauriges Fazit des dreifachen Vaters: Eigentlich habe er recht wenig aus der Beziehung mit Sandy gelernt. «Ich wäre froh, wenn mir jemand mal die Liebe erklären könnte», so Becker. «Soll ich in Zukunft nach meinen Herzen oder meinem Kopf gehen?»

Wie auch immer er sich entscheiden wird - seine Ex-Freundin Lilly Kerssenberg jedenfalls spiele bei all dem eine «ganz wichtige Rolle». «Ich kann nur sagen, dass ich mich sehr glücklich schätzen kann, sie als beste Freundin zu haben.» Das Gespräch endet mit einem versöhnlichen Fazit: Zurzeit sei er «zufrieden, wieder ausgeglichen und gespannt auf die Zukunft», so Becker. (nz)