Start für Schlammschlacht mit Meyer-Wölden?: Becker: «Sandy hat per SMS Schluss gemacht» 21. Nov 2008 09:25  |  Wer hat hier wen verlassen? Chaos bei Becker und Meyer-Wölden. | Foto: dpa |
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Na sowas: Boris Becker beklagt sich, dass seine Verlobte mit ihm Schluss hat, und das wenig stilvoll. Öffentlich habe Sandy Meyer-Wölden fast alles falsch dargestellt: «Auf meiner Seele ist herumgetrampelt worden!«
Die Schlammschlacht ist eröffnet: Nachdem sich Boris Beckers Ex-Verlobte Sandy Meyer-Wölden mehrmals öffentlich über das Beziehungs-Aus geäußert hatte, schlägt jetzt ihr Ex zurück. «Sie hat mit mir per SMS Schluss gemacht», sagte Becker der «Bild»-Zeitung. Die Aussage der Schmuckdesignerin, sie sei von der Trennung überrascht und enttäuscht worden, ist laut Becker «totaler Unsinn». «Mir geht es gar nicht gut. Die letzten drei Wochen waren die Hölle», betonte der 40-Jährige weiter.
Das Paar hatte sich nach der Verlobung im August Anfang November wieder getrennt. «Was in den Tagen nach der Bekanntgabe unserer Trennung passiert ist, hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.» Die Beziehung zerbrach demnach daran, dass beide immer wieder «über Grundlegendes» stritten, «leider ohne Ergebnis», wie die Zeitung Becker zitiert. «Am Freitagabend des 31. Oktober bekam ich dann plötzlich von Sandy eine von vielen SMS, in der sie mir definitiv gesagt hat, dass jetzt Schluss, aus, vorbei sei. Um sicherzustellen, wie ernst ihr diese Botschaft war, hat sie mir noch fünf weitere SMS mit ähnlichem Inhalt geschickt. Ich war vollkommen überrascht.»
Kein Termin, kein Ort? Zu den Hochzeitsplänen für 2009 sagte Becker demnach, sie hätten über den nächsten Sommer gesprochen, «hatten aber keinen fixen Termin, keinen difinitiven Ort und erst recht kein Brautkleid. Sandy hatte natürlich große Pläne - mit einer großen Hochzeit, aber wir waren erst im Anfangsstadium». Im gleichen Gespräch erklärt Becker aber auch, dass er die 25-Jährige am liebsten «vom Fleck weg» geheiratet hätte. Vergangenes Wochenende hatte Meyer-Wölden gesagt, es habe bereits ein Datum und einen Ort für die Hochzeit gegeben. Ihr zufolge sollte all das auch noch im Fernsehen, und zwar bei Thomas Gottschalks «Wetten, dass...?» verkündet werden. Dort hatte das Paar seinen Auftritt nach der Trennung aber abgesagt. Becker wiederum fühle sich nun «wie im falschen Film». Das öffentlich entstandene Bild der «leidenden Sandy» sei falsch. Vielmehr sei er es, auf dessen Seele «herumgetrampelt worden» sei. (nz)
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