Rutsch-Dekolleté & zu große Schuhe: 

netzeitung.dePaltrow kurz vorm «Busenblitzer»

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Gwyneth Paltrow im Läster-Kleid (Foto: AP<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Gwyneth Paltrow im Läster-Kleid
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Was ist bloß mit der früher so stilsicheren Gwyneth Paltrow los? Nach diversen Mode-Desastern griff die Schauspielerin am Wochenende wieder zum falschen Kleid. «Schmeiß den Stylisten raus!», fordert nun eine britische Zeitung.

Mit der schwindenden Haarlänge verlor sie offenbar auch ihr Stilvermögen: Früher zählte Gwyneth Paltrow zu den best gekleideten Prominenten. In jüngster Zeit griff die Schauspielerin in Sachen Styling jedoch gleich mehrfach daneben. So auch am vergangenen Wochenende, wo sie mit zahlreichen prominenten Kollegen die Neueröffnung des Fontainbleau Hotels in Miami Beach feierte. Paltrow erschien an besagtem Abend nicht nur in Begleitung von Gatte und Coldplay-Sänger Chris Martin - eine äußerst seltene Angelegenheit -, sondern vor allem in einem cremefarbenen Cocktailkleid.

«Schmeiß den Stylisten raus!», frotzelte daraufhin die britische Zeitung «Daily Mail», und ereiferte sich gleich darauf an der Aufzählung der Mankos des Designerfummels. Viel zu kurz sei das Kleid, außerdem lasse die Raffung des Rockteils selbst eine ultra-schlanke Frau wie Paltrow stämmig aussehen.

Weiterhin seien die Plateauschuhe ein oder zwei Nummern zu groß und die Riemchen schlackerten der 36-Jährigen um die dünnen Fesseln, wie «bei einem kleinen Mädchen, dass sich Sachen aus dem Schrank der Mutter gemopst» habe. Das dickste Minus gab es jedoch für das trägerlose Oberteil des Minikleids, dass Paltrows Dekolleté nicht richtig unterstütze, so dass ein Busenblitzer gedroht habe, so die «Daily Mail».

Das weckt Erinnerungen an einen früheren Modepatzer der Mutter von zwei Kindern: 1999 nahm Paltrow ihren Oscar für «Shakespear in Love» in einer viel zu weiten, rosafarbenen Robe von Ralph Lauren entgegen, der ihre Brust enthüllte.

Während der Feier in Miami am Wochenende äußerte sich Paltrow übrigens auch zu ihrer frisch in Trennung von Gatte Guy Ritchie lebenden Busenfreundin Madonna. «Es geht ihr gut», so die 36-Jährige, die sich den ganzen Abend mit Madonnas vermeintlicher Affäre, dem Baseballstar Alex «A-Rod» Rodriguez unterhielt. (nz)