17.11.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Sandy Meyer-Wölden redet sich weiter den Frust von der Seele. Ja, sie und Boris Becker wollten ihren Heiratstermin im TV bekanntgeben. Und nein, die Beziehung habe wesentlich länger als nur zwei Monate gehalten.
Noch einmal legt die verlassene Sandy Meyer-Wölden nach: Nun erzählte sie auch der «Bild am Sonntag» ausführlich, warum es mit ihr und Ex-Tennisstar Boris Becker nicht geklappt hat. Dabei betonte die 25-Jährige erneut, wie ernsthaft sie und ihr damaliger Verlobter die anstehende Hochzeit geplant hätten.
Demnach wollten beide den Termin für ihre Eheschließung sogar im Fernsehen bekannt geben, und zwar in der ZDF-Show von Thomas Gottschalk, zu der beide am 8. November eingeladen waren. Auf die Frage, ob es wirklich geplant war, dort den Hochzeitstermin verkünden, antwortete Meyer-Wölden: «Ja, das stimmt», und «es gab ein Datum, einen Ort, einen Hochzeitsplaner.» Kurz zuvor platzte die Beziehung aber offenbar, so dass beide ihre Teilnahme bei «Wetten, dass...?» absagten. Auch mit einem anderen Mythos über die Liaison des Tennisstars räumte Meyer-Wölden nun auf.
So habe ihre Beziehung weit länger gedauert als nur die der Öffentlichkeit bekannte Zeit nach der offiziell verkündeten Verlobung im August. In den Medien gilt die Blitzliebe des zuvor jahrelang befreundeten Pärchens als die «Hundert-Tage»-Liebe. Das stimme aber nicht, so die Schmuckdesignerin nun. Auf die Frage hinsichtlich der Dauer ihrer Liebe («Und inoffiziell eher 200?») antwortet sie: «Ein bisschen länger, genau möchte ich das nicht sagen. Aber es ging lange genug, dass wir uns beide sehr sicher waren, dass wir heiraten wollten». Zur Zeit habe sie keinen Kontakt zu Becker. «Ich glaube, jeder muss die Trennung erst einmal allein verarbeiten, aber ich hoffe, dass wir eines Tages wieder gute Freunde sein können», sagte sie weiter.
Auch sonst bemüht sich die Tochter von Beckers ehemaligem Manager Axel Meyer-Wölden, keine schmutzige Wäsche zu waschen: «Ich würde niemals etwas Negatives über diesen Mann sagen. Ich habe diesen Mann geliebt», wird sie zitiert. Auch auf die Frage hin, ob sie Becker noch liebe, antwortet sie ebenso diplomatisch wie verhalten freundlich: «(...) Ich glaube nicht, dass man als Frau, die wirklich liebt, Gefühle von einem Tag auf den anderen abschalten kann. Das geht bei mir nicht.» (nz)