12.09.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Gina-Lisa Lohfink
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Dramatische Szenen rund um Gina-Lisa Lohfink: Der ProSieben-Star brach vergangene Woche zusammen und drohte zu verbluten. Wie die Netzeitung erfuhr, geht es ihr wieder besser.
«Arterien-Riss bei 'Topmodel'», meldet am Freitag die «Bild»-Zeitung und meint damit Gina-Lisa Lohfink, einst Kandidatin bei Heidi Klums Modelsuche auf ProSieben. Dem Blatt zufolge wäre die 21-Jährige vergangene Woche «fast gestorben» und musste notoperiert werden. Das bestätigte gegenüber der Netzeitung auch ein Sprecher des Senders ProSieben, für den Lohfink weiter aktiv ist (unter anderem mit einer eigenen Webshow). Lohfink habe «wirklich Glück» gehabt, hieß es aus Senderkreisen. Laut der «Bild» war die junge Frau in ihrer Frankfurter Wohnung ohnmächtig geworden und zusammengebrochen.
Ein Freund habe daraufhin den Norarzt geholt. Grund für ihre Ohnmacht war demnach ein Arterien-Riss in der Halsgegend, der sofort zu inneren Blutungen führte. Die Not-OP habe ihr daher das Leben gerettet, hieß es aus dem Sender. Bis auf weiteres hat Lohfink laut ProSieben alle Auftritte und Verpflichtungen abgesagt und muss sich schonen. Die Blondine sei aber «frohen Mutes und auf dem Wege der Besserung», so der Sprecher weiter. Die Klinik habe sie daher wieder verlassen können. (nz)