Bruni warnte Sarkozy vor Skandal-Ehe, aber...: 

netzeitung.deAktfotos? Kann ich eins haben, Chérie?

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Nicolas Sarkozy und Carla Bruni (Foto: AP<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Nicolas Sarkozy und Carla Bruni
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Klasse Auftakt für die Liebe: Gleich zu Beginn ihrer Beziehung habe sie Nicolas Sarkozy alle ihre Nacktfotos gezeigt - als Warnung. Die Reaktion ihres Zukünftigen habe sie überrascht, so Carla Bruni.

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat nach Angaben seiner Frau Carla Bruni keine Probleme mit den Aktfotos des ehemaligen Modells. Sie habe ihm bereits zu Beginn ihrer Liaison alle Aktfotos gezeigt und ihn gewarnt, dass die Aufnahmen sicher ein Thema werden würden, sagte Bruni-Sarkozy im Gespräch mit dem Magazin «Vanity Fair». «Er sagte darauf, 'Oh, dieses gefällt mir! Kann ich davon einen Abzug bekommen?'», so die 40-Jährige. Das Magazin mit Fotografien von Carla Bruni-Sarkozy – von Annie Leibovitz – kommt am Freitag in den Handel.

«Ich habe nie sexy Bilder gemacht», betont Bruni weiter. Die Fotos seien Werke großer Künstler. «Außerdem habe ich einen Körper, der mir Aktfotos erlaubt, die nicht besonders provokativ sind», sagt sie in Anspielung auf ihre geringe Oberweite. In dem Interview äußert sie sich auch zu ihrer Vergangenheit. «Eigentlich hatte ich nicht viele Liebhaber. Ich habe sie bloß nie geheim gehalten. Ich bedaure nichts», sagt sie. Auf ihrem jüngsten Album singt sie von ihren «40 Jahren und 30 Liebhabern». Außerdem habe sie immer gute Beziehungen zu ihren Ex-Freunden unterhalten. Kurz vor dem Beginn der Sommerferien schenkte Carla Sarkozy allen Kabinettsmitgliedern ihr jüngstes Album. Die CD «Comme si de rien n'était» hatte kurz nach ihrem Erscheinen Platz eins der französischen Charts erobert. Böse Zungen lästerten, der Élysée habe einen Teil der Produktion aufgekauft.(nz)