02.07.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Madonna und Guy Ritchie
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Publizistin Liz Rosenberg ist es leid, täglich neue Gerüchte über die Scheidung ihrer Klientin Madonna zu lesen. Es gebe im Hause Ritchie-Ciccone definitiv keine Pläne sich zu trennen, teilte sie nun einem US-Magazin mit.
Gerüchte über Scheidungsabsichten von Madonna und Regisseur Guy Ritchie haben nun auch die amerikanische Sprecherin der Sängerin, Liz Rosenberg, aus der Reserve gelockt. «Es gibt keine Pläne von Madonna und Guy, sich scheiden zu lassen», teilte Rosenberg am Dienstag der US-Zeitschrift «People» mit. Ritchie sei in der vergangenen Nacht in New York eingetroffen, um Zeit mit Madonna und seiner Familie zu verbringen, führte sie weiter aus.
Rosenberg wies auch Berichte über ein angebliches Verhältnis zwischen Madonna und dem New Yorker Baseball-Star Alex Rodriguez zurück. Sie hätten denselben Manager und seien sich daher schon begegnet. «Jeder weitere Kommentar ist überflüssig», sagte Rosenberg.
Die britische Zeitung «Mirror» hatte bereits über die Aufteilung des Madonna-Vermögens im Falle einer Scheidung spekuliert. Angeblich hat das Paar bei der Heirat Ende 2000 keinen Ehevertrag abgeschlossen. Im Falle einer Scheidung könnte der Regisseur so bis zu 63 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Eine geradezu lächerlich kleine Summe im Vergleich zu ihrem derzeit geschätzten Gesamtvermögen der Ritchie-Ciccones, das auf stolze 379 Millionen Euro geschätzt wird.
Madonna und Ritchie leben mit Sohn Rocco sowie Madonnas Tochter Lourdes und dem afrikanischen Adoptivkind David meistens in London. (nz/dpa)