13.06.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Gina-Lisa bei 'TV Total'
Foto: Screenshot/ProSieben
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Angeblich gestohlen, angeblich im Internet zu finden: das ominöse angeblich existierende «Sex-Video» von Gina-Lisa Lohfink. Weit realer als der Film sind aber die Gefahren für die, die danach suchen.
Ein paar unscharfe Bilder und der dazu gehörige Artikel in der «Bild»-Zeitung sind derzeit alles, was es an «Original-Material» von Gina-Lisa Lohfinks angeblich existierendem Sex-Video zu sehen gibt. Die Ex-Kandidatin von «Germany's Next Topmodel» wollte sich gegenüber der Netzeitung nicht zu dem Thema äußern. Im Netz, wo das angeblich aus einer Privatwohnung gestohlene Video laut «Bild» bereits für einen «Sex-Skandal» (?!) gesorgt haben soll, ist es auf Anhieb nicht zu finden. Schlimmer noch: Wie das IT-Portal «PC Welt» nun berichtet, haben sich schon Trittbrettfahrer an den Hype um's Intimleben der 21-Jährigen gehängt.
Zahlreiche «Fans» der TV-Moderatorin scheinen derzeit das Netz nach den Bildern abzusuchen, zumeist ohne Erfolg. Wer Pech hat, könnte dabei an eine Website geraten, die den Besucher mit einer Variante des Trojaners Zlob infizieren kann. Noch ist es allerdings erst eine Website, die, so «PC Welt», aber zunächst «seriös» wirkt.
Wer sich dort das angebliche «Sex-Video» des ProSieben-Sternchens beschaffen will, wird dazu animiert, sich einen Code herunterzuladen - der dann den Rechner infizieren kann. Sicherer als die Suche nach dem möglicherweise gar nicht online verfügbaren Clip ist der Besuch von Youtube, wo sich genug erotische Bewegtbilder von Lohfink bestaunen lassen. (nz)