28. Mai 2008 10:00
Kirsten Dunst hat das Schweigen über ihren Aufenthalt in einer Reha-Klinik gebrochen. Nicht Drogen- oder Alkohol seien der Grund gewesen, wie die Klatschpresse damals gemutmaßt hatte, sondern ihr Gemütszustand, sagte die Schauspielerin.
Anfang des Jahres hatte «Spider-Man»-Star Kirsten Dunst mit ihrem Aufenthalt in der Promi-Entzugsklinik Cirque Lodge im Bundesstaat Utah für Schlagzeilen gesorgt. Ganz klar, Partygirl Dunst lasse dort ihre Drogen- und Alkoholsucht therapieren, hatte die amerikanische Boulevardpresse vermutet. Nun hat die Schauspielerin selbst den wahren Grund für den Klinikaufenthalt verraten. Sie habe an Depressionen gelitten, sagte die 26-Jährige dem Onlinedienst «E! Online»: «Ich hatte Glück, die Möglichkeit zu haben, das zu tun. Meine Freunde und Familie hielten es auch für eine gute Idee.» Sie sei mit ihren Problemen bewusst nicht an die Presse gegangen, weil sie keine Lust auf Klatschgeschichten gehabt habe. «Depressionen sind eine ernste Sache, darüber sollte nicht getratscht werden.»In eben jener Cirque Lodge-Klinik ließen sich schon Promi-Kolleginnen wie Lindsay Lohan und Eva Mendes behandeln. (nz)