Aus für «Topmodel»-Kandidatin Sarah: 

netzeitung.de«Lisa Plenske» wird nicht Klums Schönste

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'Germany's Next Topmodel'-Kandidatin Sarah (Foto: NZ Screenshot/ProSieben<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe 'Germany's Next Topmodel'-Kandidatin Sarah
Foto: NZ Screenshot/ProSieben
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Trotz des Klum'schen Selbstbewusstseins-Trainings nahm der Bäuchlein-Kummer bei «Topmodel»-Kandidatin Sarah überhand. Bereits vor Wochen musste Busenfreundin Gina-Lisa gehen, nun hat auch Sarah die Modelshow verlassen.

Die Fans von «Germany's Next Topmodel» haben es schon lange erwartet. In der Episode am gestrigen Donnerstagabend musste Kandidatin Sarah dann tatsächlich die Show verlassen. Letztendlich war ihr mangelndes Selbstbewusstsein Schuld an Sarahs Ausscheiden, so hat es auch Modelmama Heidi Klum gesehen. «Lisa Plenske», wie die 21-Jährige aus Bochum sich in der ersten Episode der dritten Staffel selbst vorstellte, war laut Eigenaussage ein «dickes, hässliches Kind» und haderte trotz Klums aufmunternden Kommentaren bis zuletzt mit ihrem Bäuchlein, das für ein angehendes Topmodel wirklich etwas zu rundlich war.

Sarah, einst Praktikantin in einer Werbeagentur, war bei den Zuschauern und ihren Mitstreiterinnen für ihre flapsigen Sprüche und die ehrlich-direkte Art beliebt. Selbst bei Modeshootings plapperte sie unbedacht daher, was ihr so manches Mal die Chance auf einen Job verdarb.

«Gott sei Dank sind wir die endlich los», schreibt Userin «Lea» in einem Internetblog und eine gewisse «Roxy» fügt hinzu: «Der Genitiv ist wohl auch ausgeschieden heute :)». Ob Sarah den Fernsehzuschauern nach dem «Topmodel»-Aus erhalten bleibt, ist erstmal unklar. Sie könne doch als «Assistentin von Stefan Raab» arbeiten, schlägt die Nutzerin eines Web-Forums vor. Eine TV-Karriere wie sie auch Ex-Mitstreiterin und «Zack die Bohne»-Busenfreundin Gina-Lisa anstrebt? Gemeinsam bildeten die beiden das quotenträchtigste Zweigestirn der Sendung. Nun animiert nur noch Heulsuse Gisele zum Einschalten.

In der gestrigen Feiertags-Ausgabe der Show verhielt die gebürtige Brasilianerin sich übrigens ungewohnt zahm und kletterte trotz Höhenangst-Attacken auf die Sydney Harbour Bridge. Unter Anleitung eines Aborigenes erhielten die Kandidatinnen eine Lektion in australischem Emu-Vogeltanz. Von «down under» ging es anschließend weiter nach Los Angeles, wo die Topmodels in spe in einem Luxus-Anwesen residieren. Zur nächsten «Challenge» ging es dann auch sogleich an einen kalifornischen Strand, an dem die Mädchen mit fachkundiger Beratung von Ex-Badenixe Erika Eleniak im obligatorischen roten Einteiler ein «Baywatch»-Shooting absolvieren mussten. (nz)