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Neues Williams-Album bedient alte Klischees

22. Aug 2006 15:41
Robbie Williams
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Das neue Album von Robbie Williams, «Rudebox», erscheint im Oktober. Doch schon jetzt gibt der Star wieder Interviews über sein Sexleben.

Nun steht das Datum: Am 20. Oktober wird Robbie Williams sein Album «Rudebox» veröffentlichen. Aufgenommen wurde die neue CD schon Anfang dieses Jahres. Mitgeholfen haben Stars wie die Pet Shop Boys, William Orbit, die Disco-House-Ikone Joey Negro sowie der DJ und Starproduzent Mark Ronson. Das Album enthält neben Eigenkompositionen auch Coverversionen einiger Lieblingssongs Williams, wie etwa Human Leagues «Louise». Insgesamt sind 16 neue Tracks zu hören.

Verständnis für George Michael

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Ergänzend dazu hat sich der exzentrische Brit-Rocker mit einem großen Interview wieder mal ins Gespräch gebracht. Der britischen Boulevardzeitung «The Sun» verkündete der 32-Jährige etwa, dass er wohl noch zehn Jahre lang unverheiratet bleiben werde. Sein unsteter Lebenswandel gefalle ihm viel zu gut, und Treue zu einer einzigen Frau sei für ihn nicht vorstellbar. Williams äußerte in dem Zusammenhang auch Verständnis für Sänger George Michael, der erst kürzlich bei sexuellen Abenteuern in einem Londoner Park erwischt wurde.

Zitat Robbie Williams: «Wenn in dem Wald nahe meines Hauses haufenweise Frauen leben würden, die alle Sex wollen, dann würde es mir schwer fallen, dort nicht hinzugehen.»

So war das mit Take That

Auch seine Suchtprobleme waren Thema des Gespräches. «Ich liebe Drogen, und ich hasse sie», so der Sänger. Letztlich seien es die künstlichen Kicks, die das Leben «verdammt interessant» machen würden. Im Übrigen lüftet Williams auch das Rätsel, warum er sich entgegen zahlreicher Medienberichte nun doch nicht auf der Tournee seiner Ex-Kollegen von Take That gezeigt hatte.

Er «liebe» die Band und habe tatsächlich Auftritte besprochen. Dann aber habe er im letzten Moment wieder mal seine Meinung geändert. «Die Fans hätten es geliebt. Um ehrlich zu sein, wenn ich nicht selbst ein Album veröffentlicht und eine Tournee gemacht hätte, wäre ich vielleicht bei allen Auftritten dabei gewesen.» Zum Trost lud er nun seine einstigen Mitmusiker zu seinen Auftritten in Großbritannien ein. (nz)

 
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