Auch seine Suchtprobleme waren Thema des Gespräches. «Ich liebe Drogen, und ich hasse sie», so der Sänger. Letztlich seien es die künstlichen Kicks, die das Leben «verdammt interessant» machen würden. Im Übrigen lüftet Williams auch das Rätsel, warum er sich entgegen zahlreicher Medienberichte nun doch nicht auf der Tournee seiner Ex-Kollegen von Take That gezeigt hatte.Er «liebe» die Band und habe tatsächlich Auftritte besprochen. Dann aber habe er im letzten Moment wieder mal seine Meinung geändert. «Die Fans hätten es geliebt. Um ehrlich zu sein, wenn ich nicht selbst ein Album veröffentlicht und eine Tournee gemacht hätte, wäre ich vielleicht bei allen Auftritten dabei gewesen.» Zum Trost lud er nun seine einstigen Mitmusiker zu seinen Auftritten in Großbritannien ein. (nz)