netzeitung.deWilliams ärgert Madonna

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Robbie Williams (Foto: EMI<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Robbie Williams
Foto: EMI
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Zwar tourt er gerade mit seinem Album «Intensive Care», doch sei der Nachfolger schon fertig, sagt Robbie Williams. Und darauf geht es unter anderem um den Gatten von Madonna.

«1974» heißt das neue Album von Robbie Williams, das Jahr in dem er geboren wurde. Und es sei ein «böses, dreckiges, bassgesteuertes Elektro-Funk-Monster» geworden, sagt der Popstar. Zwar tourt Williams gerade noch mit dem Vorgängeralbum «Intensive Care» durch Europa, doch scheint ihm das neue Werk besonders am Herzen zu liegen.

«Ich bin sehr stolz auf diese Platte», zitiert die britische Zeitung «The Sun» den Sänger. Vor allem der bereits ausgekoppelte Song «Rudebox» hatte allerdings für Kritik gesorgt, den die Zeitung als Williams' schlechtesten Song überhaupt umschrieb. «Die Kritik schmerzt mich», gibt der zurück. «Das ist mein Track, ich liebe ihn bis in den Tod.»

Tatsächlich ist der Song weder besonders eingängig, noch ähnelt es Williams' bisherigem Stil. Fast klingt es ein bisschen nach Madonna, was direkt zu einem pikanten Detail des Albums führt.

«It's Madonna»
Glaubt man der «Sun», gibt es auf dem Album auch einen Song namens «It's Madonna», und mit dem könnte Williams es sich mit der anderen Showgröße kräftig verscherzen.

Madonnas Ehemann Guy Ritchie war vor der Sängerin nämlich mit der holländischen TV-Moderatorin Tania Strecker zusammen - und die wurde eben wegen Madonna verlassen. Angeblich habe Ritchie ihr die Trennung mit den Worten erklärt: «Du weißt, dass ich dich liebe, aber sie ist Madonna.»

Trost nach Ritchie
Da Williams Strecker über Ritchie hinwegtröstete, habe er die Geschichte gehört und sie zu einem Song gemacht. Und der sei auch auf «1974» zu hören.

Am Donnerstag und Freitag spielt Williams im Berliner Olympiastadion. Bleibt abzuwarten, ob auch neue Stücke zu hören sein werden. (nz)